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Spendenziele 2025

In diesem Jahr unterstützen wir das lokale Projekt
"Clownsvisite e.V.".

Dazu kommen traditionell zahlreichen Spendenzielen in Südamerika in Zusammenarbeit mit Adveniat wie z.B. die Unterstützung benachteiligte Kinder und Jugendlichen in Haiti. 

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Clownsvisite e.V.

Essen, Deutschland

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Freude schenken – Lachen hilft

Erst in den USA und seit den 1990er Jahren in Europa besuchen Clowns regelmäßig Kinder im Krankenhaus. Mehr und mehr engagieren sich Clowns auch für ältere Menschen und in verschiedenen Einrichtungen der Pflege.

Denn: Lachen hilft!

Es stärkt das Immunsystem und setzt glücksbringende Endorphine im Körper frei. Kranke Kinder und alte Menschen haben die besten Clowns verdient. Deshalb sind die Clowns von Clownsvisite speziell geschult. Ein intensives Bewerbungsverfahren, regelmäßige Weiterbildungen und Coachings garantieren die hohe Qualität der Klinikclowns von Clownsvisite.

Unsere Clowns verbinden Einfühlungsvermögen, Beobachtungsgabe und menschliche Reife mit handwerklichem „clownischen“ Können und künstlerischem Talent.

15 Clowns spielen in über 20 Einrichtungen

Wir besuchen Kinderkrankenhäuser und Kinderintensivpflegedienste, Einrichtungen für Gerontopsychiatrie und Demenzerkrankungen sowie Seniorenheime und Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen in Ahlen, Bochum, Bottrop, Coesfeld, Datteln, Dortmund, Essen, Gelsenkirchen, Lüdenscheid, Moers, Volmarstein und Wadersloh.

​Wir finanzieren unsere Clownsarbeit mit einmaligen und regelmäßigen Spenden und Förderbeiträgen von Einzelpersonen oder Institutionen. Öffentliche Förderung erhalten wir zu  kleinem Teil in Form von Bußgeldzuweisungen.

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Foyer de l'Esperance

Port-au-Price, Haiti

Das Foyer de l'Espérance ist ein Jugendzentrum, welches der Heilig-Kreuz-Bruder P. Baudelaire Martial CSC im Viertel Bizoton 53. im Süden von Port-au-Prince, im Jahr 2012 gegründet hat.

Die Zusammenarbeit mit P. Baudelaire ist sehr gut.

In Bizoton leben an die 5.000 Familien in ärmlichen Verhältnissen, zum Teil ohne städtische Infrastruktur. Das tägliche Leben ist durch gewaltbereite Gangs geprägt. Der Großteil der Einwohner sind Protestanten. Die Kinder und Jugendlichen des Foyer wachsen größtenteils in alleinerziehenden Familien auf.

 

Ziel des Foyer de l'Espérance ist es, benachteiligten Kindern und Jugendlichen Zugang zu einem vielfältigen Angebot (Kunst, Handwerk, Nähen, Basteln, Kultur, Musik etc.) in einem sicheren Raum zu ermöglichen und ihnen Halt und Zukunftsperspektiven zu geben.

 

Neben Freizeitaktivitäten werden Katechese, Nachhilfe sowie soziale Unterstützung angeboten.

 

In der aktuellen Situation ist die Versorgung mit Lebensmitteln besonders dringend, da die Preise enorm gestiegen sind und ein Großteil der Familien nicht in der Lage ist eine Grundversorgung zu sichern.

 

Mit dieser Unterstützung kann die sonntäglich gewährte (warme) Mahlzeit für 70 Kinder in einem Zeitraum von 4 Monaten finanziert werden.

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Schulspeisung an der Schule
"Free paulin"
Soeurs de la Charité de Saint Louis Jérémie

Die Kongregation der Soeurs de la Charité de St. Louis wurde von Madame Molé de Champlatreux
(mit Geburtsnamen MarieLouise Elizabeth de Lamoignon, mit Ordensnamen Märe st. Louis)
gegründet und dem hl. Ludwig als Patron anempfohlen. Sie ist, außer im Ursprungsland Frankreich,
in England, Afrika, Kanada, den USA und der französischsprachigen Karibik tätig. In Haiti sind die
Schwestern derzeit in 6 der 10 haitianischen Diözesen mit schulischen, pastoralen Einrichtungen
sowie Gesundheitsstationen präsent. Die in Haiti tätige Gemeinschaft besteht aus 77 Schwestern,
sieben Postulantinnen und drei Novizinnen.


​Viele Kinder, die eine Schule besuchen dürfen, kommen mit leerem Magen in die Schule. Der Hunger
macht es schwer, den Schultag durchzuhalten und sich auf den Unterricht zu konzentrieren. In Haiti ist
es daher üblich (sofern die Mittel zur Verfügung stehen), den Kindern in einer Schulkantine zumindest
eine Mahlzeit am Tag anzubieten (die für etliche Kinder dann die einzige Mahlzeit ist). Die Aussicht auf
ein warmes Essen ist für die Kinder und die Familien oftmals eine zusätzliche Motivation, in die Schule
zu kommen bzw. die Kinder in die Schule zu schicken. Ein Großteil der Schulen ist nicht im Stande,
die schulkantinen allein zu finanzieren, nicht zuletzt auch deshalb, weil sie von mittellosen Familien
kein Schulgeld erwarten können und dieses aufgrund der enorm gestiegenen Preise nicht ausreicht,
den Betrieb regelmäßig und dauerhaft aufrecht zu erhalten. So auch im Fall der Schule Frère
Pauline", deren Leitung die Schwestern imJahr 2003 von den Frères de l'lnstruction Chrétienne" mit
rund 500 Schülern übernommen haben und an der die 4 Zyklen von der Grund bis zur
weiterführenden Schule (fundamental et secondaire) unterrichtet werden.



Dem Problem, dass ein Großteil der Kinder mit leerem Magen zur Schule kommt und diese oft den
Unterricht früher verlassen, um Nahrungsmittel zu erbetteln, wurde mit der Einrichtung einer Schulkantine
begegnet. Das Konzept griff und verzeichnet eine Erfolgsquote von 90%. Problematisch
ist allerdings die kontinuierliche Finanzierung der Schulkantine, weil dauerhafte Unterstützungen
fehlen.


ImJahr 2025 sollen an die 1.325 Mädchen und Jungen täglich eine warme Mahlzeit erhalten, um
ihre Ernährung zu unterstützen und damit die schulische Leistung zu verbessern. Die Mahlzeiten
bestehen, je nach Verfügbarkeit aus Reis, Bulgur oder Mais, Fisch oder Fleisch mit Sauce oder
Gemüse. Mittels der Unterstützung sollen Lebensmittel (Reis, Mais, Erbsen, Öl, Bulgur, Sardinen,
zwiebeln etc.) eingekauft sowie die Kosten für Gas, Transport und Gehälter für das Küchen personal
bezahlt werden.
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Haiti

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Haiti

Ausbildungs- und Betreuungscamps fair Behinderte und Geho"rlose

Kurzbeschreibung des Projektträgers und Projektpartners:

Träger:
Die Kongregation Costello Domincain pour les sourds et les handicaps wurde 2006
von P. Thomas caughlin Op in den USA gegründet. Zu diesem Zeitpunkt bestand der Orden aus
10 Mitbrüdern, von denen neun gehörlos waren.

Nachdem der Bischof der Diözese Springfield Illinois
die Gemeinschaft geschlossen hatte, verstrich eine Wartezeit von drei Jahren bis der Bischof von
Lexington Kentucjky, Mgr.Jhon Stowe OFM CONV, offiziell die Arbeit der Kongregation unter dem
Namen „Castello Domincan Missionaries for the deaf and disabled" in seiner Diözese genehmigte.
2022 nahm der Gründer, P. Coughlin, Kontakt zum haitianischen Bischof von FortLiberté,
Mgr. Quesnel Alphonse, auf, um die Kongregation dort einzuführen. Die ersten Mitbrüder wurden in die
Pfarreien Renand in Sainte Suzsanne, pierreJules in valière und Osthène in perches geschickt. Die
erste Niederlassung wurde am 11.08.2024 in Trou-du-Nord vom Bischof eingeweiht.

Partner: P. Osthène Chervilus OD. ist Oberer der Kongregation in Haiti


Zielgruppen, die vom Projekt profilieren sollen:

Direkte Zielgruppe: 28 gehörlose und 32 behinderte Teílnehmer*innen unter 20 Jahre alt

Indirekte Zielgruppe: Familienangehörige

Situatíons- bzw. Problemdarstellung mit Blick auf die Zielgruppen des Projektes:

Die Kongregation ist seit Oktober 2022 in der Diözese Fort-Liberté in drei Pfarreien tätig. August 2024
wurde in Trou-du-nord eine Niederlassung mit drei Ordensbrüdern gegründet.

Schwerpunkt der
Tätigkeit ist die Betreuung von gehörlosen und behinderten Personen. Diese vulnerable Gruppe von
Menschen leidet besonders unter den aktuellen Lebensbedingungen in Haiti, da eine Behinderung oft
noch als eine Strafe für die Familien angesehen wird. In vielen Fällen werden diese Kinder und
Erwachsenen nicht richtig ernährt, was oft auch aufgrund der miserablen Einkünfte auf alle Familienangehörige
zutrifft, sich in diesem Fall aber verstärkt. Ein Mitglied, das nicht leistungsfähig ist und
nicht zum Unterhalt beitragen kann, wird als eine schwere Last empfunden und entsprechend
vernachlässigt.
Zu diesen negativ geprägten Familienumständen kommt das Fehlen angepasster Infrastrukturen. Vor
allem auf dem Land gibt es keine Einrichtungen, in denen diese Personen betreut und entsprechend
ihrer gesundheitlichen Verfassung gefördert werden. Eine Integration in die Gesellschaft ist nicht
vorgesehen.

Blickpunkt Nächstenhilfe e.V.
Sylvesterstr. 22
44795 Bochum
0234 / 794736-44
© 2025 Blickpunkt Nächstenhilfe e.V.
blickpunkt-hilfe@web.de

1. Vorsitzender: Richard Kommorowski
 
2. Vorsitzender: Christian Schweinsberg
 
Amtsgericht Bochum Vereinsregister 4924



 
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